6 von 9 Punkten

By 30. Oktober 2018Fußball

Mission 9 von 9 ist haarscharf gescheitert! Es wurden aber immerhin 6.

Nichtsdestotrotz darf man an der #Panke von einem goldenen Oktober sprechen! Nimmt man die Spiele der #Ersten, #Zweeten und der #32er  zusammen kommt man auf  11 Spiele, davon 8 Siege, 1 Unentschieden und 2 Niederlage. Das Torverhältnis 41:21 zeigt das im Schnitt 5,64 Tore pro Spiel gefallen sind und 1,95 pro Spiel, d.h. das bei den #JungsVonnerPanke ist immer was los ist!!

Genug Zahlenkauderwelsch, kommen wir zu den letzten Oktoberspielen und gleichzeitig zu den letzten auf unserem Platz. Ab kommender Woche wird bei uns ein neuer Platz verlegt. Mehr Infos hierzu dann zu passender Stunde.

 

Ü32 Senioren

Den Anfang machten unsere #32er zu früher Stunde in Zehlendorf bei Hertha 03-Team to WIN. Aufgrund der sehr kleinen Staffel, haben die Jungs gefühlt mehr spielfrei als Betrieb, so das ein richtiger Rhythmus fehlt. Dies ist zwar nicht der Grund warum man unglücklich mit 3:2 verlor, aber es dürfte seinen Teil dazu beigetragen haben. Von Beginn an hatten wir das Spiel in der Hand aber die Scheiße am Schuh. „Logische“ Konsequenz war, das die 03er das erstemal vor unser Tor kamen und prombt eingenetzt haben. Unbeirrt spielten wir weiter und konnten noch vor der Pause ausgleichen. Nach dem Pausentee das gewohnte Bild, Wedding spielt gefällig aber macht kein Tor. Den ersten Fehler nutzte der Gastgeber zur erneuten Führung und legte dann ,eher glücklich aber sehenswert, das 3:1 nach. Jetzt machten wir auf und versuchten nochmal alles aber mehr als das 3:2 sprang nicht raus. Bitter, denn die Niederlage hätte nicht sein müssen. So tauscht man die Plätze in der Tabelle und kann leider nicht so froh auf den Oktober zurückblicken.

 

2. Herren

Unsere #Zweete eröffnete die letzten 180min auf dem Werner Kluge Sportplatz. Zu Gast war die SG Nordring e.V.

Alleine schon wegen der unterschiedlichen Platzierungen, unkten viele im Vorfeld schon das es ein Schützenfest geben könnte. Da dies von aussen kam, freute man sich über das Vertrauen das einem entgegen gebracht wird aber man verließ sich lieber auf eine alte Fussballweisheit die da lautet: „Das nächste Spiel ist immer das schwerste!“

Als man allerdings schon nach 3min die erste Bude machte, war man vllt doch auf einem guten Weg etwas für’s Torverhältnis zu tun. Allerdings war der Gast dann auch wach und hielt ordentlich gegen, so das man sich schnell vom Torfestivalgedanken lösen konnte. Ein Doppelpack brachte dann auch ein beruhigendes 3:0 auf’s Scoreboard. Leider verletzte sich Matè bei einem Pressschlag am Sprunggelenk und musste von der Feuerwehr abgeholt werden. Schnelle und gute Genesung wünschen wir dir. Nach der Pause ließen die Weddinger es etwas ruhiger angehen und Nordring kam besser ins Spiel und man merkte das sie durchaus gewillt waren noch was zu reißen. Folglich kamen sie auch zum verdienten Anschlusstreffer. Jetzt wurde es etwas ruppiger ohne aber zu eskalieren. Männersport halt. Das 4:1 erstickte dann aber die vermeintliche Aufholjagd und das 5:1 beendete sie logischerweise. Ein vollkommen verdienter Sieg. Es war wie erwartet schwerer als das so mancher prophezeit hatte. Mit dem Sieg im Pokal blieb man in 4. Spielen unbesiegt, lediglich ein Remis steht zu Buche.

 

1. Herren

#RätschsEleven sollten dann die letzten 90min einläuten. Zu Gast war der NFC Rot-Weiß 1932 e.V.

Zwar stand der Gast vor Anpfiff auf einem Abstiegsplatz aber man war trotzdem gewarnt. Auf den ersten Blick würde man meinen das das überzogen sei aber wenn man sich die Ergebnisse angeschaut hat, wurde einem schnell klar wieso man gewarnt war. Der Gast verlor, bis auf eine Ausnahme, immer hauchdünn. Wir hatten zudem einige Ausfälle zu kompensieren und mussten teils ein wenig ungewohnt umstellen. Wir gingen die Partie konzentriert an und erspielten uns einen hohen Ballbesitz. Der Gegner stand sehr geordnet und ein Durchkommen war kaum möglich.  So entwickelte sich ein Geduldsspiel ohne wirkliche Torgefahr. Wedding machte größtenteils das Spiel und Rot Weiß lauerte. Aber wenn Rot Weiß dann mal vorkam wurde es auch meist brandgefährlich. Zweimal knapp am Pfosten vorbei und eine pervers präzise Direkt-Ecke die wir gerade noch so von der Linie kratzen konnten, waren ganz ganz böse „Hallo wach“ Momente. Da sind wir ehrlich: Schwein gehabt ohne Ende!! Denn bis dato hatten wir wirklich nur so Halbchancen. Aber wenns aus dem Spiel heraus nicht klappen will, dann muss halt ein Standard herhalten. Ein butterweicher Eckball von Ben direkt in den Strafraum nutzte unser Leon per Raketenkopfball zum 1:0. Auch wenn die NFC Abwehr konsequenter verteidigt hätte, wäre dieses Tor wohl kaum zu verhindern gewesen anhand des super Timings unserers Stürmers.

So gehen wir 1:0 in die Pause, wohlwissend das wir in der zweiten Hälfte wieder einen hohen Aufwand betreiben müssen um die Punkte an der #Panke zu behalten!!

Die zweite Hälfte waren wir nicht mehr so tonangebend und der hohe Ballbesitz hat sich auch relativiert!!

Ein echtes Nervenkitzelspiel. Erst recht wenn man sieht was der Gegner für ein Pech hat. Mehrfach knapp am Tor vorbeigezielt und auch ihr Eckenschütze mit seinen Direktversuchen hatte kein Erfolg. So war es Fero, der auf der ungewohnten Position des rechten Aussenverteidigers spielte, der sich schön durchtankt und einen betechtigten Elfer rausgeholt hat. Sezo verwandelte rotzfrech hoch in die Mitte. Das 2:0 brachte zwar bisschen mehr Sicherheit zurück aber es war jederzeit brandheiß, zumal der Gast weiterhin von unglaublichem Pech verfolgt wurde. In der 90min passierte es dann doch. Der Anschluss viel und man bangte das es vllt doch noch die Punkteteilung gibt. Die blieb zum Glück aus. Das war ein echter Arbeitssieg mit einer großen Portion Glück. So verabschiedet man sich vom heimischen Ground mit einer makellosen Bilanz von 4. Siegen in 4. Spielen Wir starten jetzt unsere #TourDe65 bis unser Platz fertig ist und hoffen unsere #Supporter weiterhin zu begeistern!!!

#ImWeddingJanzOben
#JungsVonnerPanke
#ScheißeAmSchuh
#Aufstiegskandidat
#GlückGehörtAuchZumSpiel
#TourDe65

Mit sportlichen Grüßen
Swene